Italien plant neue Umweltklassen für Biomasse-Feuerstätten

Die von der europäischen Kommission festgelegte Stillhaltefrist für die angemeldete italienische Verordnung endete am 25. September 2025.

Das italienische Ministerium für Umwelt und Energiesicherheit hat einen Entwurf zur Änderung der Verordnung Nr. 186/2017 veröffentlicht. Ziel der Neuregelung ist die weitere Verbesserung der Luftqualität durch strengere Anforderungen an Emissionen und Wirkungsgrade von mit fester Biomasse betriebenen Feuerstätten.

Eine der bedeutendsten Änderungen ist die Erweiterung des bestehenden Klassifizierungssystems für Biomasse-Feuerstätten. Neben den bisherigen Umweltklassen werden künftig neue Klassen mit sechs und sieben Sternen eingeführt. Für die höheren Klassen gelten deutlich strengere Grenzwerte für Feinstaub (PP), organische gasförmige Verbindungen (TOC) und Kohlenstoffmonoxid (CO) sowie erhöhte Anforderungen an den Wirkungsgrad der Geräte. Gleichzeitig werden die Anforderungen hinsichtlich der Stickstoffoxide (NOX) angepasst.

Die neuen Anforderungen betreffen unter anderem:

  • Kaminöfen zur Verbrennung von Holz (EN 13240 / EN 16510-2-1)
  • geschlossene und offene Kamineinsätze zur Verbrennung von Holz (EN 13229 / EN 16510-2-2)
  • Kochherde zur Verbrennung von Holz (EN 12815 / EN 16510-2-3)
  • Speicheröfen (EN  15250 / EN 16510-2-5)
  • Heizkessel bis 500 kW (EN 303-5 – Heizkessel – Teil 5)
  • Herde, Einlegeöfen und Pelletkochherde (EN 14785 / EN 16510-2-6)
  • kombinierte holz- und pelletbefeuerte Geräte (EN 16510-2-7)

Der Verordnungsentwurf aktualisiert zudem die Verweise auf die aktuellen europäischen Produktnormen der Normenreihe EN 16510. Damit werden sowohl traditionelle Holzfeuerstätten als auch moderne Pellet- und Kombinationsgeräte in den Geltungsbereich der Vorschriften einbezogen.

Neu vorgesehen ist außerdem die Möglichkeit, vor Ort errichtete Feuerstätten nach EN 15544 unter bestimmten Voraussetzungen einer „5-Sterne“-Klasse gleichzustellen. Hierfür sind unter anderem technische Nachweise, eine Konformitätserklärung des ausführenden Fachbetriebs sowie Messungen der Abgasanlage erforderlich.

Hersteller müssen künftig zusätzliche Informationen zum korrekten Betrieb ihrer Geräte bereitstellen. Für manuell beschickte Feuerstätten soll insbesondere eine Kurzanleitung zur Inbetriebnahme, Brennstoffbeschickung und zu den Anforderungen an geeignetes Brennholz verfügbar sein. Auch audiovisuelle Hilfsmittel können hierfür genutzt werden.

Mit den geplanten Änderungen setzt Italien seinen Kurs zur Reduzierung von Emissionen aus Biomassefeuerungen fort und orientiert sich gleichzeitig an den aktuellen europäischen Vorgaben zur Luftqualität. Für Hersteller bedeutet dies, dass künftig insbesondere Geräte mit sehr niedrigen Emissionswerten und hohen Wirkungsgraden Vorteile bei der Umweltklassifizierung erhalten werden.

Der Verordnungsentwurf befindet sich derzeit noch im Gesetzgebungsverfahren. Bis zum Inkrafttreten können sich die Anforderungen und Grenzwerte noch ändern.

Quelle: Notification Detail | TRIS – European Commission

Wir suchen Verstärkung!

Sie sind auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung und interessieren sich für die Prüfung von Feuerstätten? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! 

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Prüftechniker (m/w/d) für unseren Standort in Drolshagen. Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sind bei uns herzlich willkommen. 

Ausführliche Informationen zu Ihren zukünftigen Aufgaben sowie zu den Qualifikationen und Erfahrungen, die gut zu unserem Team passen, finden Sie unter folgendem Link: 

Karriere bei der RRF – RRF

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung sowie Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins per E-Mail an: 

Frau Lisa Schmidt 
l.schmidt@rrf-online.eu 

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen! 

Europäische Marktüberwachung nimmt Kamin- und Pelletöfen in den Fokus

Im Rahmen des europäischen Projekts EEPLIANT4 überprüfen die Marktüberwachungsbehörden derzeit Festbrennstoff-Einzelraumheizgeräte auf ihre Konformität mit den geltenden EU-Vorgaben. Im Fokus stehen insbesondere die Anforderungen der Verordnung (EU) 2015/1185 zum Ökodesign sowie der Verordnung (EU) 2015/1186 zur Energieverbrauchskennzeichnung von Einzelraumheizgeräten.

Im Mittelpunkt stehen dabei Kaminöfen für Scheitholz sowie Pelletöfen. Nach ersten Recherchen wurden bereits über 100 Gerätemodelle gesichtet. Für einen Teil dieser Produkte erfolgt aktuell eine vertiefte Prüfung der Herstellerunterlagen. Dabei werden unter anderem technische Dokumentationen, Konformitätserklärungen, Prüfberichte sowie Einträge in der europäischen Produktdatenbank kontrolliert.

Zusätzlich untersuchen die Behörden den Onlinehandel. In zahlreichen Webshops wird überprüft, ob die vorgeschriebenen Energiekennzeichnungen korrekt dargestellt werden. Erste Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass die Anforderungen nicht überall vollständig umgesetzt werden. Betroffene Händler werden daher von den zuständigen Behörden kontaktiert.

In einem nächsten Schritt sind umfangreiche Laboruntersuchungen vorgesehen. Geplant ist die Prüfung von insgesamt 20 Festbrennstoffgeräten, wobei der Schwerpunkt auf Scheitholzöfen liegt. Der Start der Tests wird für die zweite Hälfe des Jahres 2026 erwartet.

Welche Hersteller oder Modelle konkret betroffen sind und welche möglichen Abweichungen bislang festgestellt wurden, wurde bisher nicht veröffentlicht.

HKI-Frühjahrssitzung 2026: Branchenaustausch zu Markt, Regulierung und Zukunftsperspektiven

Am 13. und 14. April 2026 trafen sich die Mitglieder des HKI-Fachverbands sowie des Fachverbands Großküche zur diesjährigen Frühjahrssitzung in Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen aktuelle Entwicklungen in Markt, Politik und Normung sowie die zukünftige Ausrichtung der Branche. Auch unser Geschäftsführer Dennis Droll war mit unserem Unternehmen bei der Frühjahrssitzung vertreten und in die Gespräche zu den zentralen Branchenthemen eingebunden.

Die präsentierten Marktdaten verdeutlichten die derzeit anspruchsvolle Situation in der Branche. Während sich die internationalen Märkte zunehmend erholen, zeigt sich die Nachfrage in Deutschland weiterhin zurückhaltend. Nach den außergewöhnlichen Absatzsteigerungen der vergangenen Krisenjahre entwickelt sich der heimische Markt langsamer als viele andere europäische Märkte. Insbesondere Frankreich verzeichnet aktuell eine positive Entwicklung.

Breiten Raum nahm die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) ein, die ab August 2026 verbindlich gilt und Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette vor neue Anforderungen stellt. Darüber hinaus informierten die Fachgremien über aktuelle regulatorische und technische Themen. Dazu gehörten unter anderem die laufende Überarbeitung der Ökodesignvorgaben, die geplante Novellierung der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) sowie die Veröffentlichung der EN 16510-Normenreihe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Weitere Schwerpunkte waren Fragen der Marktüberwachung, die EPREL-Datenbank sowie die Einführung des Digitalen Produktpasses. Zudem wurden Möglichkeiten diskutiert, Feuerstätten im Neubausektor stärker zu positionieren und deren Potenziale sichtbarer zu machen.

Auch die Entwicklung der Messelandschaft wurde intensiv erörtert. Die steigende Zahl neuer Veranstaltungsformate und eine hohe Termindichte in den kommenden Jahren führen bei vielen Unternehmen zu erhöhtem Planungsaufwand und stellen die verfügbaren Ressourcen vor zusätzliche Herausforderungen.

Positive Resonanz erhielt der inzwischen fertiggestellte Klimadialogfilm, der moderne Holzfeuerungen sachlich und zeitgemäß darstellt. Mit diesem Projekt möchte die Branche ihre Sichtbarkeit erhöhen, über moderne Feuerungstechnik informieren und das öffentliche Verständnis stärken. Gleichzeitig wird der Verband seine Kommunikationsarbeit künftig noch stärker auf die Themen Versorgungssicherheit, Resilienz und Krisenvorsorge ausrichten.

Gemeinsam ins Schwarze getroffen – Unser Teambuilding beim Bogenschießen

Teamgeist, Konzentration und jede Menge Spaß: Bei unserem gemeinsamen Teambuilding-Event konnten wir abseits des Arbeitsalltags neue Erfahrungen sammeln und den Zusammenhalt im Team weiter stärken.

Unser gemeinsames Teambuilding begann mit einer Rundfahrt auf dem Baldeneysee, bei dir wir die Gelegenheit hatten, gemeinsam Zeit zu verbringen. Anschließend ließen wir den Vormittag mit einem gemeinsamen Mittagessen in entspannter Atmosphäre ausklingen. Danach ging es weiter für uns zum Bogenschießen.

Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen des Bogenschießens ging es direkt an Pfeil und Bogen. Dabei waren nicht nur Präzision und Fokus gefragt – auch gegenseitige Unterstützung, Motivation und eine gute Portion Humor kamen nicht zu kurz. Es zeigte sich schnell, dass man gemeinsam die besten Treffer erreichte.

Es bot sich eine tolle Gelegenheit, sich im Team auszutauschen, gemeinsam Herausforderungen zu meistern und den Teamgeist weiter auszubauen. Besonders schön war es zu sehen, dass sich die Teams gegenseitig angespornt haben und der gemeinsame Spaß im Vordergrund stand.

Der Tag war für alle beteiligten ein voller Erfolg und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Ein herzliches Dankeschön an unser Team, die dabei waren und diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben

Unsere Geschäftsleitung bringt Expertise in Fachtagung und neues EFA‑Beratungsgremium ein

Unsere beiden Geschäftsführer Christian Droll und Dennis Droll waren auf der Fachtagung und Mitgliederversammlung der Europäischen Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft (EFA) am 24. April 2026 in Leipzig vertreten. Sie nahmen an der gut besuchten Veranstaltung teil, die ganz im Zeichen der strategischen Neuaufstellung des Branchenverbands stand.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung stellte die EFA ein neu strukturiertes Führungsteam vor, mit dem aufwachsende technische, regulatorische und politische Anforderungen reagiert wird. Kern der Neuausrichtung ist eine klarere Aufgabenverteilung sowie eine stärkere fachliche und organisatorische Ausrichtung des Verbands. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wurde Andreas Schönfeld bestellt.

Unser Geschäftsführer Christian Droll wurde in den neu geschaffenen beratenden Vorstand der EFA berufen. In dieser Funktion bringt er künftig seine langjährige fachliche und technische Expertise in die Verbandsarbeit ein und unterstützt den Vorstand insbesondere bei inhaltlichen und praxisnahen Fragestellungen. Die Berufung unterstreicht die aktive Rolle von uns innerhalb des europäischen Branchennetzwerks.

Auch unser weiterer Geschäftsführer Dennis Droll beteiligte sich intensiv an der Fachtagung und brachte sich mit fachlichen Impulsen in die Diskussionen ein. Im Mittelpunkt standen unter anderem aktuelle Entwicklungen in Regulierung und Baurecht, Fragen der Luftreinhaltung sowie politische Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene.

Mit der einstimmigen Zustimmung zur neuen Verbandsstruktur setzte die Mitgliederversammlung ein klares Zeichen der Geschlossenheit. Wir sehen darin eine wichtige Grundlage, um die Herausforderungen der Branche weiterhin sachlich fundiert, praxisnah und zukunftsorientiert mitzugestalten.

RRF übernimmt Prüfstand von ChimneyLab und baut Prüfkapazitäten aus

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die RRF künftig den Prüfstand vom Dänischen ChimneyLab übernehmen wird.  Damit erweitern wir unsere fachlichen und technischen Kapazitäten erheblich im Bereich Metalabgasanlagen und Verbindungsstücke– ein wichtiger Schritt, um die Verfügbarkeit qualifizierter Prüfstände in Deutschland nachhaltig zu stärken.

Ein besonderes Anliegen ist es uns, das fachliche Erbe von Finn Petersen fortzuführen. Er hat über viele Jahre maßgeblich zur Entwicklung und Durchführung von Prüfungen im Bereich Abgasanlagen und Verbindungsstücken beigetragen und sich europaweit eine herausragende Expertise erarbeitet. Finn Petersen war zuvor beim DTI (Danish Technological Institute) tätig, machte sich später selbstständig und führte in seinen eigenen Laboren zahlreiche Prüfungen durch. Darüber hinaus hat er sich intensiv in nationale und internationale Normungsprozesse eingebracht.
Wir freuen uns sehr, dass Finn Petersen uns künftig als Berater weiterhin zur Verfügung stehen wird.

Die Fachbeziehung zwischen RRF und Finn Petersen besteht bereits seit über zehn Jahren. In dieser Zeit haben wir uns regelmäßig fachlich ausgetauscht und Prüf- und Zertifizierungsprozesse gemeinsam erarbeitet. Erste Überlegungen zu einer Zusammenführung der Laborkapazitäten gab es bereits vor der Corona‑Pandemie. Die damaligen Rahmenbedingungen führten jedoch zu einer notwendigen Verschiebung des Projekts. Umso mehr freuen wir uns, dass wir dieses Vorhaben nun gemeinsam realisieren können.

Ein wesentlicher Hintergrund der Zusammenarbeit ist der deutliche Bedarf in Deutschland an Laboren, die sich auf die Prüfung von Emissionsminderungstechniken, elektronische Abscheider sowie moderne Filtertechnologien konzentrieren. Mit dem übernommenen Prüfstand können wir diese Lücke künftig deutlich besser schließen.

Die neuen Räumlichkeiten für den Prüfstand werden derzeit an unserem Standort in Drolshagen angebaut. Der Umzug ist für Mitte des Jahres geplant. Ab dem zweiten Halbjahr werden wir Ihnen somit erweiterte Prüfungskapazitäten und zusätzliche Leistungen anbieten können.

Künftig umfasst unser Angebot unter anderem:

  • Prüfungen von Metallschornsteinen, Abgasanlagen und Verbindungsstücken nach z.B. EN 1856-1 und EN 1856-2 sowie die EN 13216
  • Tests von Staubabscheidern, Katalysatoren und Filteranlagen

Wir freuen uns darauf, Sie bald auf unserem neuen Prüfstand begrüßen zu dürfen und Ihnen ein noch breiteres Spektrum an Prüfleistungen anbieten zu können!

Progetto Fuoco 2026

Auch in diesem Jahren freuen wir uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir vom 25. bis 27. Februar 2026 auf der Progetto Fuoco in Verona für Sie vor Ort sein werden.

Gerne besuchen wir Sie an Ihrem Stand oder vereinbaren mit Ihnen vorab einen Termin.

Für Terminabsprachen können Sie uns gerne telefonisch unter +49 (0) 208 60 70 41 0 oder per E-Mail unter info@rrf-online.eu kontaktieren.

Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen.

Marktüberwachung intensiviert Prüfungen – WPK-Audits gewinnen an Bedeutung

Die europäischen Marktüberwachungsbehörden führen im Rahmen des Projekts EEPLIANT4 derzeit verstärkt Kontrollen bei Festbrennstofffeuerstätten und Pelletöfen durch. Neben den Ökodesign-Anforderungen rückt insbesondere die EN 16510 in den Fokus, einschließlich detaillierten Vor‑Ort‑Prüfungen in der Produktion.

Im Mittelpunkt stehen:

  • Technische Dokumentation, CE‑Erklärung und Typenschild
  • Leistungserklärungen (DoP) und Anleitungen
  • Typprüfberichte und AoP
  • Vollständige Nachweise der werkseigenen Produktionskontrolle (WPK)
  • Praktische Umsetzung der WPK im laufenden Fertigungsprozess

Die neuen, umfassenden Einblicke in die Produktionsabläufe zeigen zunehmend Lücken in Dokumentation, Nachweisen und Konsistenz der Angaben.


Unser Angebot: WPK‑Audit für eine sichere Marktüberwachung

Unser Audit‑Angebot schafft eine verlässliche Grundlage für einen erfolgreichen Kontrollverlauf und bietet Unternehmen Klarheit, Nachweisfähigkeit und Struktur in allen relevanten Bereichen.

Audit‑Schwerpunkte:

  • Prüfung der werkseigenen Produktionskontrolle gemäß EN 16510
  • Analyse der Dokumentationsstruktur und Nachweislage
  • Bewertung der Prozessabläufe im Hinblick auf Marktüberwachungsanforderungen
  • Praxisorientierte Qualitätsprüfungen, z. B. Dichtigkeitsmessungen

Mit diesen Audits entsteht ein dokumentierter, transparenter und reproduzierbarer Stand, der den Anforderungen der Behörden entspricht und im Prüfprozess Sicherheit schafft.

Ein starkes Team für eine starke Branche – und die Zukunft im Blick! 

Am 09. November 2025 endete die Koexistenzphase der alten und neuen Prüfnormen, welche wir gemeinsam erfolgreich gemeistert haben. 

Nach intensiven Monaten voller Prüfungen, Evaluationen und unermüdlichem Einsatz können wir stolz sagen: Wir haben die Übergangsphase erfolgreich bewältigt – ein wichtiger Schritt auf unserem gemeinsamen Weg. 

Ein riesiges Dankeschön an unser großartiges Team: 
Im Büro haben Jacqueline, Kevin, Lisa, Niromia, Pascal, und Sven alles gegeben, um die Umstellung organisatorisch und technisch reibungslos zu gestalten. 
Auch im Labor haben Angel, Dogukan, Laslo, Simon und Thorsten eine herausragende Leistung vollbracht. Kein Prüfstand stand still, und jede Herausforderung wurde mit Engagement und Präzision gemeistert. 

Gemeinsam mit dem HKI konnten wir zudem die AoP-Lösung erarbeiten und weitere zwei Jahre Zeit bis November 2027 für die Branche erwirken – ein großer und wichtiger Erfolg für alle Beteiligten und Branchen. 

Nun beginnt ein neues Kapitel: Viele Prüfungen und Berichte nach EN 16510 stehen an. Wir freuen uns darauf, diesen Weg mit Ihnen aktiv zu gestalten und als verlässlicher Partner an Ihrer Seite zu stehen. 

Die Branche zeigt: Innovation, Bewegung und Zusammenarbeit treiben uns voran – und wir sind stolz, Teil davon zu sein.